Werte. Worte. Wirksamkeit.
Eine Keynote. Ein Fundament. Unterschiedliche Räume. Für Führungskreise, Vertriebsorganisationen, Kundenveranstaltungen und Jahresauftakte im Mittelstand.
Wer überzeugen will, muss wissen, wofür und es sagen können.
Die meisten Wirtschaftskeynotes erklären, was sich ändert. Diese hier fragt, was trägt, wenn alles andere sich ändert.
In einer Zeit, in der Produkte, Preise und Prozesse austauschbar geworden sind, entscheidet etwas anderes über Wirkung: Wofür ein Unternehmen, ein Team, eine Führungskraft steht — und ob die Sprache diesem Wofür gerecht wird.
Werte. Worte. Wirksamkeit. Drei Worte, eine Reihenfolge. Und eine Arbeit, die weit über Rhetorik und Storytelling hinausgeht.
Ein Fundament. Modular gedacht. Individuell zugeschnitten.
Das Fundament bleibt: Werte, Worte, Wirksamkeit. Als Denkrahmen und als Arbeitsreihenfolge. Darauf setzen modulare Schwerpunkte, die je nach Anlass und Publikum gewichtet werden.
Für Führungskreise
Strategien, die ankommen.
Wie Strategien im Unternehmen ankommen, statt in PowerPoints zu versanden. Wie Führung mit einer Stimme spricht. Nach innen wie nach außen.
Für Vertriebsorganisationen
Positionierung, die festlegt.
Wie aus Positionierung Sprache wird, die Kunden festlegt. Warum der Pitch nicht mit dem Firmenlogo beginnt, sondern mit einer Haltung.
Für Kundenveranstaltungen
Substanz als Differenzierung.
Warum die Substanz eines Unternehmens heute die letzte Differenzierung ist. Und warum das keine Philosophiestunde ist, sondern ökonomisch relevant.
Für Kick-Offs
Veränderung, die trägt.
Wie Veränderung erzählt werden muss, damit sie getragen wird. Warum Kommunikation nicht am Ende der Strategie steht, sondern mittendrin.
Die konkrete Zuspitzung wird vor jedem Auftritt individuell abgestimmt. Keine Keynote ist die gleiche, aber jede ruht auf demselben Fundament.
Nicht nur Applaus. Sondern Anschluss.
Eine klare Idee davon, was Werte in ihrem konkreten Kontext eigentlich zu tun haben und was nicht.
Einen anderen Blick auf Kommunikation: weniger Technik, mehr Präzision.
Drei, vier Sätze, die hängen bleiben und die am Montag im Meeting eine andere Frage stellen lassen.
Die Einsicht, dass Substanz kein Soft Topic ist, sondern die härteste Differenzierung, die ein Unternehmen heute noch hat.
Kein Rezept. Kein Framework zum Abhaken. Sondern ein Denkanstoß, der sich nicht so schnell wegklicken lässt.
Was für einen Auftritt zu wissen ist.
LÄNGE
30, 45 oder 60 Minuten
FORMAT
Live vor Ort bevorzugt. Digital möglich.
SPRACHE
Deutsch. Englisch auf Anfrage.
TECHNIK
Bühne, Mikrofon, Leinwand und Flipcharts. Minimalistisch.
ORTE
DACH-Raum. Anreise ab Karlsruhe.
VORBEREITUNG
Ausführliches Abstimmungsgespräch vor jedem Auftritt.
Wo diese Keynote funktioniert.
Führungskräftetagungen im Mittelstand, die nicht nur Status melden, sondern Richtung finden wollen.
Vertriebskongresse und Kick-offs, bei denen mehr bleiben soll als ein Motivationsschub.
Kundenveranstaltungen von Unternehmen, die ihrer eigenen Klientel gedanklich etwas zumuten wollen.
Jahresauftakte in Phasen von Transformation, Nachfolge oder Neupositionierung.
Verbandsveranstaltungen und Branchenkongresse, wenn der Rahmen über das Operative hinaus denken soll.
Wo diese Keynote nicht passt: Pure Motivation. Entertainment. Bühnenshow mit Feel-Good-Effekt. Dafür gibt es andere gute Redner.
Häufige Fragen zur Keynote.
-
Weil eine Position, die trägt, keine zehn Varianten braucht. Wer zu jedem Anlass ein anderes Thema im Angebot hat, hat kein Thema. Die Keynote hat ein Fundament — und wird individuell zugeschnitten. Das ist kein Mangel an Breite. Das ist die konsequente Form des Ansatzes selbst.
-
Die meisten Wirtschaftskeynotes bieten Analyse, Trends, Best Practice. Nützlich, aber austauschbar. Diese Keynote arbeitet eine Ebene tiefer: an der Frage, was unter der Analyse eigentlich entscheidet. Keine Trendschau, keine Studienzitate-Parade. Ein Gedankengang, der sich nicht delegieren lässt.
-
Nein. Wer Motivation sucht, findet sie woanders besser. Diese Keynote will nicht anfeuern, sondern klären. Das Publikum verlässt den Raum selten euphorisch. Aber oft nachdenklicher, als es reingekommen ist — und das ist das eigentliche Ziel.
-
Sehr. Vor jedem Auftritt gibt es mindestens ein ausführliches Abstimmungsgespräch, meist zwei. Publikum, Anlass, Branche, aktuelle Situation des Auftraggebers — alles fließt ein. Gleichzeitig bleibt der Kern derselbe: Werte, Worte, Wirksamkeit. Nur die Zuspitzung ändert sich.
-
Ja. Wenn gewünscht, lässt sich die Keynote als Auftakt zu einem vertiefenden Tages- oder Halbtagesformat nutzen — oder als Abschluss. Das wird unter dem Format Beratung abgebildet, nicht unter Keynote.
-
Preise stehen nicht auf der Website, weil Länge, Anreise, Anlass und Vorbereitungsaufwand unterschiedlich sind. Im ersten Gespräch wird das innerhalb weniger Minuten klar.
-
So früh wie möglich — gerade für Frühjahrs- und Herbstkongresse. Zwei bis sechs Monate Vorlauf sind ideal. Kurzfristiger geht, wenn der Kalender es hergibt.
Sprechen wir über einen Auftritt.
Das erste Gespräch dauert 20 bis 30 Minuten. Danach ist auf beiden Seiten klar, ob es passt. Und wenn ja, wie.